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Soja Gesundheit Herzkreislauf Erkrankungen

Inhaltsverzeichnis

Soja wird weltweit aus mehreren Gründen immer beliebter und ist daher mittlerweile zu einem Multimillionen Dollar Geschäft geworden. 2017 betrug die weltweite Sojaproduktion 350 Mio Tonnen. Vor allem in westlichen Ländern nimmt der Bedarf an Soja enorm zu. Dabei geht nur ein Bruchteil der Pflanze in die Humanernährung. Knapp 70 % werden in Form von Sojamehl in der Viehfütterung eingesetzt. Eine erstaunliche Menge von knapp 20 % wird zu Öl verarbeitet. 

Aus Ost-Asien wurde die Sojabohne im 18-19. Jh. In Europa und Nordamerika eingeführt. Sie war zu der Zeit schon lange ein traditionelles Lebensmittel in Asien. Die Asiaten verarbeiteten die Sojabohne zu Lebensmittel wie Sojamilch, Sojasoße, Tofu, Tempeh, Miso und Natto.  

Quelle: https://examine.com/nutrition/is-soy-good-or-bad/

Sojabohnen gehören zu den Leguminosen. Sie sind reich an Eiweiß, mehrfach gesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen. Auch eine Fülle an Mineralstoffen und Vitaminen lässt sich finden. Die Absorption vieler wichtiger Nährstoffe wird jedoch durch sogenannte Anti-Nährstoffe gehemmt. Dazu gehören z.B. Tannine, Phytate oder Trypsin-Inhibitoren. Durch spezielle Prozessierungstechniken können diese aber weitestgehend entfernt werden.

Durch 12 stündiges Einweichen in Wasser, halbiert sich das Tanninlevel in den Sojabohnen. Wenn dem Wasser Backpulver zugesetzt wird, reduziert sich die Menge sogar um 68 %. Gleichzeitig wir die Menge der Trypsin-Inhibitoren um 30 % vermindert und der Phytatgehalt um 21 %. Die Verdaubarkeit wird insgesamt um 60-68 % erhöht. [1] Anschließendes Kochen kann dazu beitragen, dass die Tannine vollständig zerstört werden und die Typsin-Inhibitoren zu 82 % verschwunden sind. 

Phytoöstrogene

Die Stoffe, die in der Diskussion um Soja immer wieder auftauchen, sind die sogenannten Phytoestrogene. Phytoestrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die estrogenähnliche Eigenschaften aufweisen. Als Estrogenanalogon sind sie in der Lage an den Estrogenrezeptor zu binden. Es gibt viele Phytoestrogene. Die größte Gruppe, machen aber in der Sojabohne die Isoflavone aus.

Die Phytoestrogene lassen sich weiter unterteile. Durch ihre estrogenähnliche Wirkung, steht vor allem die Gruppe der Isoflavone häufig im Mittelpunkt der Diskussionen. Wie bei allem macht aber auch hier die Menge das Gift. Schauen wir also einmal an, wie viele Isoflavone unterschiedliche Bevölkerungsgruppen im Schnitt zu sich nehmen. 

In Asien werden täglich ca. 11-47 mg Isoflavone konsumiert. In westlichen Ländern sind es dagegen im Schnitt nur 1-2 mg. Der Gesamtkonsum von Sojaprotein beläuft sich in Japan auf täglich ca. 30 g, Korea 20 g, China 8 g und USA < 1 g (Werte können stark abweichen). [2] 

Die Haupt-Isoflavone sind Genistein, Daidzein und Glycitein mit den durchschnittlichen Anteilen (50%, 40%, 10%). Meistens liegen diese Isoflavone als Glykoside vor, das heißt sie haben ein Zuckermolekül gebunden. Diese Glykosid-Isoflavone können nicht absorbiert werden, solange der Zuckerrest vorhanden ist. Mikroorganismen im Darm oder auch Fermentieren können hier Abhilfe schaffen. Die bioaktive Form ohne den Zucker nennt sich Aglykon. In fermentierten Lebensmitteln sind mehr Aglykone enthalten (bis zu 40 % freies Genistein), also z.B. in Tempeh oder Miso. Interessant ist, dass die meisten traditionellen asiatischen Sojaprodukte höhere Level der bioaktiven Formen als unsere westlichen Sorten enthalten. In der nachfolgenden Tabelle bekommst du einen Überblick über die Struktur und die Namen der 3 Glykosid-Isoflavone und der entsprechenden Aglykone. [3] 

Die Wirkung der Isoflavone am Estrogenrezeptor ist vielfältig. Sie können entweder als Agonist (Estrogen) oder als Antagonist (Anti-Estrogen) wirken, indem sie den Rezeptor binden oder blockieren. Gleichzeitig muss erwähnt werden, dass die Wirkung um ein Vielfaches geringer ist als bei tatsächlichem Estrogen (103 -105). Die Effekte, die durch diese Wechselwirkung einhergehen, sind sehr unterschiedlich. Diskutiert werden Auswirkungen wie eine Senkung der Cholesterinlevels, eine Verbesserung der Herz-Kreislauf Gesundheit, eine Zunahme der Knochendichte, sowie bessere kognitive Fähigkeiten und eine Senkung des Krebsrisikos. In wie weit diese Behauptungen zutreffen, werden wir weiter unten analysieren. In Bezug auf die Ernährung muss beachtet werden, in welchen Lebensmitteln die Menge an Isoflavonen überhaupt so hoch ist, dass sie gesundheitliche Auswirkungen haben können. In der abgebildeten Tabelle findet sich eine kleine Übersicht über den durchschnittlichen Isoflavongehalt einiger Nahrungsmittel: 

Quelle: https://examine.com/nutrition/is-soy-good-or-bad/

Der Gehalt an Isoflavonen kann natürlich stark variieren und ist auch abhängig von der Prozessierung. So enthalten beispielsweise 100 g durch Alkohol extrahiertes Sojaprotein nur 12,5 mg Isoflavone, während 100 g Sojamehl 199 mg Isoflavone enthält. Durch Alkohol extrahierte Produkte enthalten generell weniger der Phytoestrogene, da diese mit dem Alkohol ausgewaschen werden. Je nach Region, Saison und Verarbeitungstechnik kann die Menge stark schwanken. 

Gesundheitliche Auswirkung

Dass Sojaprodukte in den letzten Jahren immer häufiger bei uns konsumiert werden, liegt vor allem daran, dass potenzielle gesundheitsförderliche Effekte vermutet wurden. Diese Vermutungen basierten auf geographischen, epidemiologischen Studien. Hierbei wiesen Asiaten beispielsweise im weltweiten Vergleich ein sehr niedriges Risiko aufwies, an Brustkrebs, Prostatakrebs, Herz-Kreislauferkrankungen, sowie Knochenproblemen und altersbedingten Hirnstörungen zu erkranken. Ebenso hat man schnell erkannt, dass ein weiterer enormer Unterschied in dem Verzehr von Isoflavonen und anderen sekundären Pflanzenstoffen lag. Der vermutete Zusammenhang zwischen Soja und Gesundheit führte dazu, dass sich Wissenschaftler im Westen intensiver mit dieser Pflanze auseinandersetzten. [4] 

Sojaprodukte in Säuglingen

Die Estrogen-ähnliche Wirkung von Soja auf den menschlichen Körper ist vor allem in kritischen Wachstumsphasen nicht zu unterschätzen. Insbesondere Säuglinge die auf Soja-basierten Milchersatz zurückgreifen müssen, nehmen enorm hohe Isoflavonmengen zu sich. Die durchschnittliche Isoflavonmenge im Serum von 4 Monate alten Säuglingen betrug in einer 1997 veröffentlichten Studie in der Fachzeitschrift „The Lancet“ allerdings 1640 und 1160 nmol/l (Genistein und Daidzein). Im Vergleich sind es bei Erwachsenen Briten rund 33,2 und 17,9 nmol/l (Genistein und Daidzein) [5]. Die absolut eingenommene Menge ist im Schnitt nur ca. 40 x so hoch, die Konzentration im Blut ist dagegen ungleich größer, da Säuglinge schließlich eine viel geringere Körpermasse aufweisen. Die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2002 lassen jedoch darauf schließen, dass es zu keinen negativen Auswirkungen für das Neugeborene kommt. Auch für das Wachstum für Neugeborene scheint es keine negativen Konsequenzen zu haben, wenn diese frühzeitig mit den Soja-isoflavonen in Kontakt kommen. [6] 

Herzkreislauf Gesundheit

2005 wurde eine umfangreiche Metaanalyse zu allen relevanten gesundheitlichen Folgen von Sojakonsum veröffentlicht. 68 randomisierte Studien wurden auf Änderungen der Herz-Kreislauf Gesundheit analysiert. Der tägliche Konsum von Isoflavonen reichte von 0 – 185 mg/d. Sojaprotein lag in einem Bereich von 14 – 113 g/d. Es zeigte sich eine Reduktion verschiedener Blutparameter, was zu einem positiveren Krankheitsverlauf führen könnte. Das Gesamtcholesterin, sowie der LDL-Gehalt wurden um 5 mg/dl reduziert und LDL Cholesterin. Die Triglyceridkonzentration sank um 8 mg/dl. Nicht untersucht wurden Endpunkte wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Weniger eindeutig waren die Ergebnisse im Bereich der Probleme während der Menopause, sowie endokrine Funktionen und Krebsfälle. Bei Betrachtung der Knochendichte zeigte Sojakonsum keine Effekte. Was auffällt ist, dass in den Studien sehr unterschiedliche Konzentrationen und Formen von Sojaprodukten verwendet werden. Auch die Nationalität spielt eine entscheidende Rolle, da hier zum einen genetische Unterschiede vorliegen können, zum anderen aber auch der Lebensstil deutlich abweichen kann. All diese Parameter können einen Einfluss auf das Endergebnis haben. [7]

Die American Heart Association bestätigte 2006 ebenfalls in einer Zusammenfassung von 22 einzelnen Studien, dass Sojaprodukte potenziell gesundheitsförderlich sein können, da sie viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, viele Ballaststoffe aufweisen, sowie vitamin- und mineralstoffreich sind. Die Reduktion des LDL-Cholesterins betrug hier bei 50 g Sojaprotein am Tag lediglich 3 %. Insgesamt wurden Proteinmengen von 25-135 g in den Studien verabreicht, sowie Isoflavonmengen von 40 – 318 mg. [8]

Im gleichen Jahr kamen Forscher in einer anderen Meta-Analyse zum Schluss, dass Sojaprotein (20-61 g/d) HDL im Schnitt um 0,77 mg/dl erhöhte und das Gesamtcholesterin, LDL Cholesterin und Triglyceride signifikant reduzierte (-5,26 mg/dl, -4,25 mg/dl, -6,26 mg/dl). [9]

In den einzelnen Meta-Analysen sieht man schnell, dass die prognostizierten gesundheitlichen Effekte stark variieren können. So zeigt eine groß angelegte Studie, dass durchschnittliche 47 g Sojaprotein das LDL-Cholesterins um ganze 12,9 % senkt [10], während andere der Meinung sind es seien lediglich 3 %. Andere Studien dagegen weisen überhaupt keine Reduktion des Gesamtcholesterins auf, sondern sogar eine Erhöhung aufgrund des erhöhten HDL-Anteils [11]. Dasselbe trifft auf andere Blutparameter zu wie Triglyceride oder Gesamtcholesterin.

Ein Grund hierfür kann darin liegen, dass die Meta-Analysen unterschiedliche Kriterien haben, welche Studien von in die Analysen miteinbezogen werden. Somit fallen manche Studien aus dem Raster und das Ergebnis kann sich verschieben. Dass in einzelnen Studien so starke Abweichungen auftreten liegt meistens ebenfalls am Studiendesign. Welche ethnische Zugehörigkeit haben die Probanden, über welchen Zeitraum wurde getestet und mit welchen Sojaquellen? Aus welcher Region kamen die Sojaprodukte und wie waren die Verarbeitungstechniken. Der Isoflavongehalt und dessen Auswirkung auf den Körper hängt von enorm vielen Faktoren ab.

Ein systematisches Review aus dem Jahr 2011 untersuchte unterschiedliche Lebensmittel auf die Arteriensteifheit. Hier konnte gezeigt werden, dass zum einen Omega-3 Fettsäuren auf Fischöl vorteilhaft waren, aber ebenso Soja-Isoflavone. 4 von 5 Interventionsstudien zeigten hier positive Ergebnisse im Vergleich zu den Kontrollgruppen. Die fünfte untersuchte Studie zeigte keinerlei Auswirkungen (nicht positiv und nicht negativ). Ob sich die durch die Isoflavone reduzierte Steifheit der Arterien auch positiv auf das Risiko für Herzkreislauferkrankungen auswirkt, wird jedoch in der Studie nicht beantwortet. [12]

In einer 2014 veröffentlichten Studie wurde eine rein asiatische Bevölkerung bezüglich des Risikos an Herzkreislauferkrankungen zu sterben untersucht. Die Forscher fanden keinerlei Hinweis darauf, dass Sojaprodukte eine schützende Wirkung haben könnten. [13]

Wichtig ist auch die Unterscheidung der analysierten wirksamen Substanzen. Häufig werden die Isoflavone untersucht. In einer 2016 veröffentlichten Studie wurde allerdings kein Zusammenhang zwischen den Isoflavonen und Herzerkrankungen gefunden. Jedoch zeigte sich ein Zusammenhang zwischen generellem Sojakonsum und der Reduktion von Schlaganfällen, Herzkreislauferkrankungen und anderen Kardiovaskulären Problemen. [14] Auch auf die Senkung des Blutdrucks (systolisch und diastolisch) wirkt sich Sojaprotein förderlich aus. [15]

Bezüglich der Knochendichte, sowie der Hitzewallungen während der Menopause gibt es noch keine eindeutigen Aussagen, wobei die Tendenz in einigen Studien dahin geht, die Isoflavone als positiv zu betrachten. [16]

Im selben Jahr wurde eine Studie mit über 11000 Nordamerikanern veröffentlicht. Die Probanden zwischen 30 und 50 Jahren gehörten der Glaubensgemeinschaft der Adventisten an. Untersucht wurde der Einfluss von Soja-Isoflavonen auf die Geburtenwahrscheinlichkeit. 54 % der Probanden waren Vegetarier mit einem generell gesunden Lebensstil. Im Schnitt nahmen sie 17,9 mg Isoflavone täglich zu sich. Hier gab es einen klar inversen Zusammenhang: bei einem Isoflavonkonsum von über 40 mg/d reduzierte sich die Wahrscheinlichkeit einer Lebendgeburt um 3 %, verglichen mit den Personen die maximal 10 mg/d zu sich nahmen. Auch die Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht schwanger zu werden reduzierte sich um 13 % bei einer Menge von über 40 mg [17]. Möglicherweise wirkt sich ein hoher Isoflavongehalt als auf die Fruchtbarkeit aus, da durch die Sojaaufnahme die Konzentrationen der Hormone LH und FSH reduziert werden und der Menstruationszyklus verlängert werden könnte. [18]

Fazit

Dass es beim Thema Sojakonsum und Phytoestrogene so viele unterschiedliche Meinungen gibt ist nicht verwunderlich. Die Studienlage ist immernoch sehr diffus und teils widersprüchlich. Insbesondere ältere Studien gehen von keiner nennenswerten Wirksamkeit aus. Allerdings deuten immer mehr neuere, groß angelegte Studien und auch Meta-Analysen darauf hin, dass die positiven Wirkungen auf allgemeine gesundheitliche Faktoren überwiegen könnten. Auf die Herz-Kreislaufgesundheit wirkt sich der Konsum von Sojaprotein (14 – 61 mg/d) und Isoflavonen (40 – 318 mg/d) wahrscheinlich positiv aus. Die Blutparameter wie Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyceride konnten in der Mehrzahl der Studien gesenkt werden und auch der Blutdruck und die Steifheit der Arterien profitierten von dem Konsum. Das HDL-Cholesterin wurde gleichzeitig erhöht.

Gleichzeitig zeigt sich, dass die Höhe des Isoflavonkonsums auch negativ mit der Fruchtbarkeit assoziiert sein könnte. Ein Konsum von über 40 mg/d könnte zu einer reduzierten Empfängnis bei Frauen führen.

Bezüglich der Beschwerden während der Menopause, sowie der Knochendichte müssen noch weitere Studien durchgeführt werden um Klarheit zu schaffen. 

Literaturverzeichnis

[1] El‐Adawy, T. A., et al. „Effect of soaking process on nutritional quality and protein solubility of some legume seeds.“ Food/Nahrung 44.5 (2000): 339-343.

[2] Barrett, Julia R. „The science of soy: what do we really know?.“ (2006): A352-A358.

[3] Piller, Regina Verena. Phytoöstrogene in der Ernährung und ihr Einfluss auf das Risiko für Brustkrebs. Diss. Technische Universität München, 2006.

[4] Barrett, Julia R. „The science of soy: what do we really know?.“ (2006): A352-A358.

[5] Setchell, Kenneth DR, et al. „Exposure of infants to phyto-oestrogens from soy-based infant formula.“ The Lancet350.9070 (1997): 23-27.

[6] Badger, Thomas M., et al. „The health consequences of early soy consumption.“ The Journal of nutrition 132.3 (2002): 559S-565S.

[7] Balk, Ethan, et al. „Effects of soy on health outcomes: summary.“ AHRQ Evidence Report Summaries. Agency for Healthcare Research and Quality (US), 2005.

[8] Sacks, Frank M., et al. „Soy protein, isoflavones, and cardiovascular health: a summary of a statement for professionals from the american heart association nutrition committee.“ (2006): 1689-1692.

[9] Reynolds, Kristi, et al. „A meta-analysis of the effect of soy protein supplementation on serum lipids.“ The American journal of cardiology 98.5 (2006): 633-640.

[10] Xiao, Chao Wu. „Health effects of soy protein and isoflavones in humans.“ The Journal of nutrition 138.6 (2008): 1244S-1249S.

[11] Campbell, Sara Chelland, et al. „One-year soy protein supplementation does not improve lipid profile in postmenopausal women.“ Menopause 17.3 (2010): 587-593.

[12] Pase, Matthew P., Natalie A. Grima, and Jerome Sarris. „The effects of dietary and nutrient interventions on arterial stiffness: a systematic review.“ The American journal of clinical nutrition 93.2 (2010): 446-454.

[13] Talaei, Mohammad, et al. „Dietary soy intake is not associated with risk of cardiovascular disease mortality in Singapore Chinese adults.“ The Journal of nutrition 144.6 (2014): 921-928.

[14] Yan, Zhaoli, et al. „Association between consumption of soy and risk of cardiovascular disease: A meta-analysis of observational studies.“ European journal of preventive cardiology 24.7 (2017): 735-747.

[15] Dong, Jia-Yi, et al. „Effect of soya protein on blood pressure: a meta-analysis of randomised controlled trials.“ British journal of nutrition 106.3 (2011): 317-326.

[16] Taku, Kyoko, et al. „Effect of soy isoflavone extract supplements on bone mineral density in menopausal women: meta-analysis of randomized controlled trials.“ Asia Pacific journal of clinical nutrition 19.1 (2010): 33-42.

[17] Jacobsen, Bjarne K., et al. „Soy isoflavone intake and the likelihood of ever becoming a mother: the Adventist Health Study-2.“ International journal of women’s health 6 (2014): 377.

[18] Lee, Sang-Ah, et al. „Adolescent and adult soy food intake and breast cancer risk: results from the Shanghai Women’s Health Study.“ The American journal of clinical nutrition 89.6 (2009): 1920-1926.

[19] Xiao, Chao Wu. „Health effects of soy protein and isoflavones in humans.“ The Journal of nutrition 138.6 (2008): 1244S-1249S.

Über den Autor

Christian Koutny

Ich heiße Christian Koutny und bin als Personal Trainer, Ernährungscoach und Hochschuldozent in München tätig. Jeder kann sein Potenzial so weit ausschöpfen, dass er sich wohl in seinem Körper fühlt und seine sportlichen Ziele erreicht. Hierbei möchte ich dir helfen.